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Freitag, 4. August 2017

CHOCOLATE CHIPS ALMOND FUDGE


Es war in letzter Zeit etwas still hier, aber jetzt geht es wieder los mit leckeren Rezepten. Den Anfang macht dieses Rezept für einen super leckeren Fudge. Wir waren im April in New Orleans und dort in einer Fudgery, wo es so göttlich geduftet hat, aber für mich war leider nichts dabei. Neidisch musste ich dabei zusehen, wie meine Mitreisenden alle die Köstlichkeiten in Form von dicken Milchshakes oder pur genießen konnten. Also habe ich beschlossen, mich selbst in der Herstellung zu versuchen und gleich das erste Resultat ist so lecker, dass ich das Grundrezept sicherlich noch in einigen anderen Varianten ausprobieren werde.

Ich verwende dabei den Puderzucker aus Erithryt. Da die Süßkraft im Vergleich zu herkömmlichem Zucker nur ca. 70 Prozent beträgt, empfehle ich, die Menge bei Verwendung von handelsüblichem Puderzucker entsprechend zu erhöhen.






ZUTATEN

100 g Mandelmehl (nicht die gemahlenen Mandeln, die sind zu grob)
100 g Puderzucker (Erithryt) oder 70 g normaler Puderzucker
40 g Alsan Margarine zimmerwarm
1 TL Vanilleextrakt
55 g Mandelmilch
1/2 TL Salz
40 g Chocolate Chips






ZUBEREITUNG

Alle Zutaten bis auf die Chocolate Chips abwiegen und in der Küchenmaschine gut durchmixen.

Dann die Chocolate Chips untermischen und alles in eine kleine eckige Form drücken und für zwei Stunden kalt stellen. Dann in Stücke schneiden und genießen.


TIP:

Die Fudgery in New Orleans hat sagenhafte Milchshakes mit Fudge und Eis zusammen gemacht. Wer keine Angst vor Kalorienbomben hat, sollte das unbedingt einmal mit einer passenden Eissorte ausprobieren.   









 

Dienstag, 21. März 2017

SCHOKO-PUFFREIS


Was habe ich den vermisst. Früher habe ich ziemlich viel Schoko-Puffreis gegessen, aber inzwischen musste ich seit über drei Jahren darauf verzichten. Gestern war ich im Bioladen und was sehe ich da? Gepufften Vollkornreis! Ohne Honig, Zucker oder sonstige unnötigen Zutaten. Da wusste ich doch gleich, was ich damit machen kann. Für einen leichten Vollmilcheffekt habe ich die dunkle Blockschokolade in Sahne geschmolzen und für die Festigkeit noch etwas Kokosöl dazu gegeben.






ZUTATEN

125 g gepuffter Vollkornreis (ungezuckert)
200 ml Schlagfix
60 g Birkenzucker oder eine andere Süße
270 g Blockschokolade
30 g Kokosöl


ZUBEREITUNG

Blockschokolade grob hacken und mit der Sahne, dem Zucker und dem Kokosöl in einen Topf geben. Auf dem Herd auf sehr kleiner Stufe zum Schmelzen bringen. Es reicht völlig, wenn die Schokolade gerade so geschmolzen ist, dass keine Stückchen mehr vorhanden sind. Dann etwas abkühlen lassen 

Den gepufften Reis dazu geben und gründlich durchmischen, bis sich die Schokolade gleichmäßig verteilt hat.

Eine kleine Auflaufform mit Backpapier auslegen und die Mischung hinein füllen. Alles gleichmäßig verstreichen und für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen. 






Sonntag, 5. Februar 2017

ERDBEER-VANILLE CHIAPUDDING


Mein Sohn und ich lieben Chiapudding, deshalb gibt es ihn bei uns öfters und da muss auch mal Abwechslung her. Ich habe diesen Pudding weitestgehend genauso gemacht wie den Vanille Chiapudding, nur dass ich einen Teil der Pflanzenmilch durch pürierte Erdbeeren ersetzt habe. Haupsache die gleiche Menge Flüssigkeit ist vorhanden und da Erdbeeren einen sehr hohen Wassergehalt haben, eignen sie sich dafür ganz wunderbar. Weil zur Zeit leider keine Saison ist, habe ich Tiefkühl Erdbeeren genommen.





ZUTATEN

110 g Chiasamen
250 g TK Erdbeeren + ein paar Früchte zum Dekorieren
100 g Birkenzucker light oder anderen Zucker
1 EL flüssigen Vanilleextrakt
450 ml Mandelmilch oder andere Pflanzenmilch


ZUBEREITUNG

TK Erdbeeren auftauen lassen und dann pürieren. Mit Mandelmilch, Birkenzucker und dem Vanilleextrakt zusammen nochmals pürieren.

Chiasamen in eine Schüssel geben und mit der Flüssigkeit übergießen. Mehrmals nach jeweils ca. 10 Minuten gut durchrühren, damit nicht alles verklumpt. Dann für einige Stunden in den Kühlschrank stellen.

In Schälchen geben und mit Beeren dekorieren.


TIP

Ich mische mir auch gern Chocolate Chips oder Chunks drunter, das schmeckt auch sehr gut zusammen.
 







Montag, 9. Januar 2017

TUTTI FRUTTI


Das Rezept für dieses Dessert stammt von meiner Großmutter und war ursprünglich erfunden worden, um übrig gebliebene trockene Plätzchen von Weihnachten zu verwerten. Wir mochten diesen Nachtisch aber so gern, dass wir ihn das ganze Jahr über essen wollten und dafür dann Kekse gekauft haben. Das Tutti Frutti war immer der Renner auf Party-Buffets. Dafür haben wir eine große Schüssel davon zubereitet. Es sollte rechtzeitig gemacht werden, damit es gut durchziehen kann. Wenn keine Kinder mitessen, kann man Rum anstelle von Apfelsaft nehmen. Das schmeckt auch sehr gut.




 


ZUTATEN FÜR 3 PORTIONEN

ca. 15 trockene Kekse
1 Banane
1 Apfel
1 Orange
ca. 100 ml Apfelsaft (oder Rum)
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
500 ml Pflanzenmilch
2 EL Birkenzucker oder anderen Zucker
optional: 3 EL geröstete Mandelblättchen


ZUBEREITUNG

Kekse grob zerbröseln und den Boden von 3 Schälchen damit bedecken. Mit dem Apfelsaft (Rum) beträufeln.

Banane und Orange schälen, Apfel waschen, entkernen und alles klein schneiden. Auf dem Keksboden verteilen.

Pudding nach Packungsanleitung zubereiten und über das Obst geben. Nun für mindestens 2 Stunden kalt stellen.

Mit Mandelblättchen bestreuen.







 

Mittwoch, 9. November 2016

PFLAUMENMUS


Pflaumenmus ist schon immer einer meiner Favoriten unter den wenigen Fruchtaufstrichen, die ich überhaupt mag, gewesen und dieses selbst gemachte schmeckt genau so wie das gekaufte. Es ist ganz einfach und schnell zubereitet und ich esse es am liebsten zusammen mit Frischkäse auf Brötchen. Die angegebenen Mengen reichen für ungefähr 4 bis 5 Gläser.






ZUTATEN

900 g getrocknete Pflaumen
300 g Gelierzucker (ich habe den Birkenzucker von Xucker genommen)
750 ml Pflaumensaft 

4 bis 5 Gläser mit Schraubverschluss


ZUBEREITUNG

Pflaumen zusammen mit dem Pflaumensaft pürieren und anschließend in einen Topf geben. 

Die Mischung zum Kochen bringen und ungefähr 5 Minuten unter ständigem Rühren köcheln lassen.  

In heiß ausgespülte Gläser randvoll abfüllen, mit Schraubverschluss schließen und für ein paar Minuten auf den Deckel stellen. Dann umdrehen und abkühlen lassen. 






Mittwoch, 2. November 2016

SCHOKOCREME AUS SEIDENTOFU


Die Schokocreme schmeckt wie Schokoladenpudding, aber man muss ihn nicht erst kochen. Damit die Creme etwas fester wird, stellt man sie am besten für eine Weile in den Kühlschrank; man kann sie aber auch gleich essen. 






ZUTATEN

400 g Seidentofu
100 g Blockschokolade
2 EL dunkles Kakaopulver 
120 g Birkenzucker oder eine andere Süße nach Geschmack

evtl. Raspelschokolade oder Schokotropfen


ZUBEREITUNG

Blockschokolde langsam erwärmen, bis sie gerade schmilzt und sie zusammen mit dem Kakao, dem Zucker und dem Seidentofu in einer Schüssel mixen.

Das ganze für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Ich habe gern etwas zum Kauen, deshalb gebe ich auch noch Raspelschokolade oder Schokotropfen mit rein. 






 

Samstag, 1. Oktober 2016

VANILLE-CHIA-PUDDING MIT HIMBEERSAUCE


Ein leckerer Nachtisch, der auch noch gesund ist. Man muss die Konstistenz von Chia natürlich mögen. Für die Sauce habe ich einfach nur frische Himbeeren püriert. Ich kann mir dafür aber auch jegliche Art von Obst vorstellen, die man gern mag.






ZUTATEN

500 ml Mandelmilch
80 g Chiasamen
1 EL flüssiges Vanilleextrakt
4 EL Birkenzucker light oder eine andere Süße
250 g frische Himbeeren

Weintrauben 


ZUBEREITUNG

Chiasamen in kalte Mandelmilch einrühren und in den Kühlschrank stellen. Da die Chiasamen schnell klumpen, das Ganze alle 10 Minuten umrühren, bis alles gleichmäßig ausgequollen ist. Wenn der Pudding fast fertig ist, Birkenzucker und Vanillextrakt unterrühren.

Die frischen Himbeeren einfach nur pürieren und darüber geben. Mit kleinen Früchten wie zum Beispiel Weintrauben dekorieren. Dafür eignen sich auch Heidelbeeren oder einfach von den Himbeeren welche übrig lassen. 






 

Montag, 12. September 2016

TRIPLE CHOCOLATE CREME


In diesem Dessert gibt es Schokolade satt in dreierlei Form: Geschmolzene Blockschokolade, Kakaopulver und Raspelschokolade. Das ganze schön cremig und  zusammen mit frischen Beeren ist eine herrlich süße Leckerei. Das Schlagfix muss unbedingt vor der Zubereitung für einige Stunden in den Kühlschrank, da es sich sonst nicht gut steif schlagen lässt.






ZUTATEN

1 Packung Schlagfix ungesüßt á 200 ml  
100 g dunkle Blockschokolade
60 g Birkenzucker oder eine ander Süße
6 geh. EL Backkakao schwach entölt
20 g Raspelschokolade
frsiche Beeren nach Wahl und Saison


ZUBEREITUNG

Die Blockschokolade möglichst klein hacken und bei niedriger Temperatur in einem kleinen Topf zum Schmelzen bringen. Währenddessen Schlagfix mit einem Mixer steif schlagen. Wenn die Schokolade geschmolzen ist, Zucker, Kakaopulver und die geschmolzene Schokolade in die Sahne geben und kurz durchmixen. 

Die Raspelschokolade nur noch mit einem Löffel unterheben und die Schokocreme in Portionsgläser füllen. Für ein bis zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.

Zum Servieren mit frischen Beeren belegen. 






Mittwoch, 3. August 2016

FRUCHTIGE ENERGIERIEGEL


Für diese Riegel habe ich nur ungesüßte Früchte verwendet, denn Obst zugesetzter Zucker ist total unnötig, weil Früchte von Natur aus schon süß genug sind. Zumindest für meinen Geschmack. Mit den Oblaten sind die Riegel auch gut transportier- und essbar, weil sie gegessen werden können, ohne davon klebrige Finger zu bekommen.






ZUTATEN

100 g Haferflocken
150 ml roter Traubensaft (100%)
10 Backpflaumen
10 getrocknete, ungeschwefelte Aprikosen
100 ungezuckerte getrocknete Cranberries
50 g gemahlene Haselnüsse
50 g gemahlene Mandeln
35 g gestiftelte Mandeln

2 rechteckige Oblaten á 12 x 20 cm


ZUBEREITUNG

Haferflocken mit Traubensaft übergießen und 3 bis 4 Stunden einweichen lassen.

Aprikosen und Backpflaumen klein schneiden.

Alle Zutaten mischen und gut durchkneten. Eine Oblate auf ein Brett legen und die Masse gleichmäßig darauf verteilen. Mit der anderen Oblate bedecken. Ein Brett obenauf legen und leicht fest drücken. Mit einem Gewicht für ca. eine Stunde in den Kühlschrank stellen. So lässt es sich besser in Riegel schneiden.

In einer Box aufbewahren, damit die Riegel nicht austrocknen.






Montag, 25. Juli 2016

HASELNUSSEIS


Und weiter geht es mit unserer Eisproduktion. Heute ist Haselnuss dran und schon in der Planung war mir klar, dass ich dafür unbedingt die köstliche Haselnussmilch von Provamel verwenden wollte. Die Mandelsahne rundet das Ganze noch weiter ab und so ist mir ein sehr nussiges Eis geglückt.






ZUTATEN

500 ml Haselnussdrink (Provamel finde ich besser als Alpro) 
400 ml Mandelsahne
150 g gemahlene Haselnüsse
250 g Birkenzucker oder eine andere Süße
50 g Süßlupinenmehl

gehackte Haselnüsse nach Belieben






ZUBEREITUNG

Alle Zutaten mit dem Mixer gut verrühren und dann für eine Stunde in den Gefrierschrank oder ins Eisfach des Kühlschranks stellen.

Dann die Masse in die Eismaschine geben und verarbeiten, bis das Eis die richtige Konsistenz hat. 


TIP: 

Wer etwas Biss im Eis möchte, gibt gehackte Haselnüsse mit hinein oder am Schluss oben drauf.






Montag, 11. Juli 2016

VANILLEEIS


Von meiner Reise auf die Seychellen habe ich frische Vanille mitgebracht und schon beim Kauf habe ich daran gedacht, zu Hause damit Eis zuzubereiten. Dieses Rezept kann man eigentlich auch als Grundrezept für alle möglichen Eissorten nehmen und es ganz nach Gutdünken geschmacklich erweitern.






ZUTATEN FÜR 4 PORTIONEN

500 ml Sojasahne
300 ml Sojamilch
4 Vanilleschoten
250 g Birkenzucker
50 g Süßlupinenmehl






ZUBEREITUNG

Sojamilch und Sojasahne in einem Topf erhitzen aber nicht zum Kochen bringen. Die Vanilleschoten der Länge nach aufschneiden, das Mark heraus kratzen und in die Milch geben. Die ausgekratzten Schoten ebenfalls dazu geben. Gut verrühren und abkühlen lassen. 

Die Vanilleschoten entfernen, Zucker und Süßlupinenmehl zufügen und mit einem Mixer gut durchrühren. Für eine Stunde in das Gefrierfach oder Gefrierschrank geben.

Dann in die Eismaschine füllen und zu Eis verarbeiten. Am besten gleich frisch essen oder portionsweise einfrieren.

Dazu passt püriertes Obst als Sauce wie zum Beispiel Kirschen oder Himbeeren. 







Donnerstag, 7. Juli 2016

TSAMPA-HIMBEER-DESSERT


In der Körner- und Mehlabteilung meines liebsten Supermarktes ist mir schon länger dieses "Sonam´s Tsampa" aufgefallen, das als Tibetisches Grundnahrungsmittel bezeichnet wird und in diesem Fall aus gerösteter Gerste besteht. Augfrund der Röstung ist das Produkt auch ohne Kochen oder Backen genießbar, also zum Beispiel im Müsli oder als Brei angerührt. Man kann es aber auch pikant zubeiten. Ich habe mich fürs erste für eine süße Variante entschieden und ein Dessert daraus gemacht.






ZUTATEN FÜR 4 DESSERTGLÄSER

60 g  Tsampa
100 ml Pflanzenmilch (ich habe Sojamilch genommen)
200 ml Schlagfix (gekühlt)
1/2 Päckchen Sahnesteif
250 g frische Himbeeren
2 + 1 + 1 EL Birkenzucker oder andere Süße
3 EL Mandelblättchen


ZUBEREITUNG

Himbeeren pürieren und durch ein Sieb streichen. Mit 1 EL Zucker verrühren.

Tsampa abwiegen, mit 1 EL Zucker vermischen und dann mit der Pflanzenmilch zu einem dicken Brei verrühren.

Schlagfix mit dem Mixer aufschlagen. Wenn die Sahne annähernd steif ist, Zucker und Sahnesteif dazu geben und weiter mixen, bis die Sahne fest ist.

In Dessergläser schichten und mit den Mandelblättchen bestreuen. Am besten für eine Stunde kalt stellen.





Montag, 23. Mai 2016

PISTAZIENEIS

Bei meinem letzten Besuch in Kiel habe ich beim Eisweltmeister das beste Pistazieneis meines Lebens gegessen. Es war allerdings auch doppelt so teuer wie die anderen Kugeln aber dafür hat es richtig intensiv nach echter Pistazie geschmeckt. Da Pistazien ein relativ teurer Rohstoff sind, arbeiten die meisten Eishersteller wohl eher mit Pistazienaromen. Deshalb war mir klar: In eine gutes Pistazieneis gehören viele frische Pistazien. Also haben wir uns hingesetzt und so lange Pistazien gepult, bis wir 150 g für einen guten Liter Eis zusammen hatten. Und es hat sich gelohnt. Unser Eis ist ganz fantastisch geworden.






ZUTATEN

150 g geschälte Pistazien
500 ml Mandelmilch
50 g Süßlupinenmehl
5 Tropfen Bittermandelaroma
250 g Pflanzensahne (ich habe Soja light verwendet)
200 g Birkenzucker (vorn normalem Zucker eher weniger nehmen)


ZUBEREITUNG

Die geschälten Pistazien in einer Küchenmaschine zu Paste verarbeiten. Je nach Leistungsstärke der Küchenmaschine eventuell etwas Mandelmilch zugeben.

Dann alle Zutaten mit dem Mixer verrühren und in die Eismaschine geben oder (so mache ich das immer) die Mischung vorher für 1 Stunde in den Gefrierschrank stellen.

Das Eis schmeckt am besten, wenn man es gleich isst, aber man kann es auch einfrieren. 





Donnerstag, 12. Mai 2016

SÜSSE TEILCHEN MIT PUDDING UND BEEREN

Endlich gibt es wieder frische Beeren. Die Teilchen sind relativ schnell gemacht. Pudding kochen, fertigen Blätterteig nehmen und dann nach dem Backen nur noch belegen. Schade, dass wir die Himbeeren schon aufgegessen haben; die hätten auch noch dazu gepasst.






ZUTATEN 

400 ml Pflanzenmilch (z. B. Sojamilch)
5 gehäufte EL Birkenzucker oder anderer Zucker
1 Päckchen Puddingpulver Vanille
6 Scheiben TK Blätterteig vegan (quadratisch 12 x 12 cm)
Beerenobst 


ZUBEREITUNG

Von der Milch ca. 50 ml abnehmen und darin Zucker und das Puddingpulver verrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Die Milch zum Kochen bringen und das angerührte Puddingpulver dazu geben. Nochmal aufkochen und unter Rühren ca. 1 Minute lang köcheln lassen. Dann vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Dabei immer wieder rühren.

Die Teigplatten 10 Minuten auftauen lassen. Dann den Pudding auf alle 6 gleichmäßig verteilen und anschließend die vier Ecken in der Mitte leicht zusammendrücken. Alle Teilchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 200 Grad 30 Minuten backen. 

Der Pudding sieht nach dem Backen etwas seltsam aus, das tut dem Geschmack aber keinen Abbruch und mit den Beeren belegt, sieht man das ja nicht.

Wenn der Pudding abgekühlt ist, mit den Beeren belegen.





Dienstag, 3. Mai 2016

KARAMELL-ERDNUSSBUTTER-EIS MIT PEKANNÜSSEN


Einfach mal drei Favourites zusammengestellt: Eis, Karamell und Erdnussbutter. Ich glaube heute brauche ich kein Abendessen mehr. Das Eis ist aber auch zu lecker, als dass man davon nur eine kleine Portion essen könnte. Von unserem bisher selbstgemachten Eis landet dieses in der Rankingliste auf jeden Fall auf Platz 1.






ZUTATEN

500 ml Sojasahne (light)
200 g Rohrohrzucker
400 ml Mandeldrink
150 g Erdnussbutter
50 g Süßlupinenmehl für die Geschmeidigkeit nach dem Einfrieren
80 g Pekannüsse


ZUBEREITUNG

Sahne und Zucker in einen Topf geben, aufkochen und unter ständigem Rühren köcheln lassen, bis die Masse bräunlich und dickflüssig geworden ist. Immer mal kosten, ob es schon nach Karamell schmeckt.

Pekannüsse in die gewünschte Größe zerklkeinern.

Dann das fertige Karamell mit Mandeldrink Pekannüssen und Süßlupinenmehl mischen und in die Eismaschine geben. 

Wenn das Eis fast fertig ist die Erdnussbutter erwärmen und zum Schluss in die Maschine eingießen. Dann nur noch kurz rühren lassen.





Montag, 25. April 2016

MANNER-NOUGAT-EIS


Die Mannerschnitten mochte ich schon sehr gern, bevor ich vegan geworden bin, umso mehr hat es mich gefreut, dass ich sie auch weiterhin essen kann. Nachdem ich daraus bereits eine Torte gemacht habe, war heute ein Eis dran. Süß - cremig - lecker!






ZUTATEN FÜR 3 PORTIONEN

150 g Manner Neapolitaner
1 Packung Schlagfix Sojasahne gesüßt (200 ml)
350 g Sojajoghurt
80 g Nussnougat


ZUBEREITUNG

Manner Schnitten abwiegen und in der Küchenmaschine zu Krümeln verarbeiten. In einem hohen Behälter die Sahne steif schlagen. Die Krümel und den Joghurt dazu geben und verrühren. Für eine Stunde ins Gefrierfach stellen, dann muss die Eismaschine nicht so lange arbeiten oder gleich eingießen.

Wenn das Eis fast fertig ist, das geschmolzene Nussnougat löffelweise hinein geben und nur noch kurz rühren lassen.






Donnerstag, 14. April 2016

RHABARBER-ERDBEER-EIS


Mein Sohn hat sich die Kombination von Rhabarber und Erdbeere als Eis gewünscht, also habe ich ihm seinen Wunsch erfüllt. Weil ich Erdbeeren nur kaufe, wenn sie in Deutschland reif sind, habe ich Tiefkühlerdbeeren genommen, was aber für die Zubereitung des Eises von Vorteil ist, denn ich habe die nur noch halbgefrorenen Erdbeeren püriert und dem fertigen Eis erst ganz am Ende zugefügt. Dadurch entsteht dann auch die schöne Marmorierung.






ZUTATEN

600 g selbsgemachtes Rhabarberkompott, leicht dünnflüssig
1 Packung Cocos Whip (300 g)
200 g TK Erdbeeren
50 g Süßlupinenmehl 
100 g + 20 g Birkenzucker light


ZUBEREITUNG

Erdbeeren aus dem Gefrierfach nehmen und in einem kleinen Behälter antauen lassen.

Cocos Whip, Rhabarberkompott, 100 g Birkenzucker und Süßlupinenmehl mit dem Mixer zu einer homogenen Masse verrühren und in die Eismaschine geben.

Kurz bevor das Eis fertig ist, Erdbeeren mit 20 g Birkenzucker pürieren und zum Schluss portionsweise in die Eismaschine einfüllen. Nicht zu lange mischen lassen, wenn man die Marmorierung haben möchte. 





Dienstag, 12. April 2016

KOKOS-STRACCIATELLA EIS

Unsere neue Eismaschine ist gekommen und so habe ich mich gleich daran gemacht, ein neues Eis auszuprobieren. Am besten ist es, das Eis gleich zu essen, denn im Eisschrank wird selbstgemachtes Eis immer es recht fest. Das muss man dann einige Minuten stehen lassen, bis es wieder eine weichere Konsistenz bekommt.




ZUTATEN

300 ml Sojamilch
75 g Kokosraspel
1 Päckchen Alpro Cocos Cuisine (253 g)
100 g Birkenzucker oder eine andere Süße
40 g Chocolate Drops


ZUBEREITUNG

Die Kokosraspel so klein wie möglich zermahlen und dann in Sojamilch und Kokossahne ca. 30 Minuten einweichen lassen.

Dann alle Zutaten bis auf die Chocolate Drops miteinander vermischen und in die Eismaschine füllen. Wenn das Eis fertig ist die Chocolate Chips untermischen.

Das Eis entweder gleich essen oder in einem geeigneten Behälter ins Gefrierfach stellen. Die Zutaten ergeben ungefähr 1 Liter fertiges Eis.